Fiat 124 Spider 2016: Armutszeugnis?

am Heck fasst eher ein bisschen wie das Vorgängermodell des aktuellen MX5

Fiart 124 Spider meets MX5: am Heck fast eher ein bisschen wie das Vorgängermodell des aktuellen MX5

Es gibt einen neuen Fiat 124 Spider? Hurray – wie cool ist das denn?? Eines der Kult Autos der Szene in neu! Yeah, schau mal, der sieht ja cool aus, der sieht ja….

Äh?

Hm….?

Der Fiat 124 Spider – das kann er doch wohl kaum… also, der sieht ja wie ein Mazda MX5… Ja – das ist ein Mazda MX5 mit einem etwas entstellten Gesicht….

Fiat 124 Spider

Mann oh Mann – Das war im Vorfeld versprochen worden und sah italienisch aus – und das soll alles sein? Hier hat Fiat mal echt Mist gebaut

Tatsächlich ist das die bittere Wahrheit -Fiat bringt den 124er Spider in neu – aber sie bringen ihn „auf Basis des Mazda MX5“ – in dem Falle ist das eine sehr feine Umschreibung für einen Mazda MX5 mit einer anderen Schnauze, einem geänderten Heck und ein Bisschen mehr Chrom – während der Innenraum dann schon beleidigend ähnlich demjenigen des Gen-Spenders ist – sieht man vielleicht einmal von der etwas italienischeren Farbauswahl ab, das ist es dann aber auch.

Irgendwie kann man von der Company, die den Fiat 500 II gestaltet hat, doch ein bisserl mehr verlangen, oder?

Unter der gestreckt wirkenden Haube werkelt ein Turbo-Motor, der dem Wagen sicherlich ein paar Spaß-Gene verleihen dürfte – nicht, dass der Mazda da kategorischen Nachholbedarf hätte – und das war dann auch schon die Show.

Der war lässig, no matter what

Der war lässig, no matter what – ein eigenes Design auf einer bezahlbaren Konzernplattform. Heute bekommt einer der größten Automobilkonzerne das nicht mehr hin und muss einen seiner wichtigsten Mitbewerber in die Showräume schieben?

Warum den Wagen in diesem Setup ausserhalb Italiens jemand erwerben soll, bleibt uns im Grunde schleierhaft – da nehmen wir doch lieber das Original. Ganz ehrlich: Hier gilt für uns „Sechs, setzen“ – denn als Nachfolger eines solche würdigen Autos hätten wir ganz entschieden mehr erwartet – und der Markt sicherlich auch.

 

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